Die vier Eigenschaften guter Führung

  • Als Führungskraft musst Du wirklich führen wollen
  • Als Führungskraft solltest Du dich in einer freiwilligen Motivation befinden
  • Als Führungskraft solltest Du mit Deinen Emotionen im Einklang sein
  • Als Führungskraft solltest Du die Tugend der Absichtslosigkeit besitzen
  • Als Führungskraft musst Du wirklich führen wollen

Führen bedeutet weit mehr, als nur Hard Skills anzuwenden – es ist eine innere Haltung. Gute Führung heißt, aktiv auf die individuellen Bedürfnisse Deiner Mitarbeiter einzugehen und ihnen Raum für Wachstum zu schaffen. Begegne jedem Menschen mit Empathie und Kompetenz, indem Du umsichtig handelst und bewusst reagierst.

Es ist Dir ein echtes Anliegen, bedacht und reflektiert zu agieren, und Du setzt auf friedliche Stärke. Indem Du stetig an Dir arbeitest, entwickelst Du Dich weiter und lebst den wahren Kern von Führung in seiner ganzen Tiefe.

Wahre Größe als Führungskraft zeigt sich nicht in Dominanz, sondern in der Fähigkeit, andere zu inspirieren und zu fördern. Wenn Du es schaffst, Vertrauen und Sicherheit zu vermitteln, entsteht eine Umgebung, in der Menschen gerne ihr Bestes geben.

  • Als Führungskraft solltest Du dich in einer freiwilligen Motivation befinden

Motivation heißt, aktiv zu bewegen und anzutreiben. Im Arbeitsalltag setzt Du Impulse – sowohl bei Dir selbst als auch bei Deinen Mitarbeitern. Als Führungskraft sorgst Du dafür, dass Deine Mitarbeiter ihre Stärken am richtigen Platz im Unternehmen entfalten können. Mit Deiner Antriebskraft kreierst Du einen Raum, in dem sich Deine Mitarbeiter abgeholt fühlen und sich als wertvollen Teil des Unternehmens wahrnehmen.

Indem Du Vertrauen, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten schaffst, förderst Du eine Unternehmenskultur, in der Engagement aus eigenem Antrieb entsteht. So gehen Mitarbeiter nicht nur ihren Pflichten nach, sondern bringen sich mit Leidenschaft und Ideen ein. Eine solche freiwillige Motivation ist nachhaltiger als jede äußere Belohnung – und der Schlüssel zu langfristigem Erfolg. 

  • Als Führungskraft solltest Du mit deinen Emotionen im Einklang sein

Emotionen prägen das Wesen – sie machen Dich aus. Ob positive oder negative Gefühle Dich durchströmen, sie steuern Dein Handeln und bestimmen, wer Du bist.

Als Führungskraft ist es entscheidend, dass Du deine Emotionen erkennst und verstehst, warum sie in bestimmten Situationen aufkommen. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, dass Du deine Emotionen gezielt unter Kontrolle hältst. So bist Du auch in der Lage, die Emotionen Deiner Mitarbeiter zu erkennen und instinktiv empathisch darauf zu reagieren.

Arbeite kontinuierlich an Deiner inneren Stärke und baue eine gefestigte Persönlichkeit auf. So führst Du authentisch und meisterst jede Herausforderung.

  • Als Führungskraft solltest Du die Tugend der Absichtslosigkeit besitzen

Als Führungskraft solltest Du die Tugend der Absichtslosigkeit besitzen.
Absichtslosigkeit heißt, ohne feste Ziele oder vorgefertigte Absichten zu handeln – das Gegenteil von Zielorientierung. Dabei geht es nicht darum, ziellos zu sein, sondern vielmehr darum, authentisch und offen zu agieren, ohne eigene Interessen oder Vorurteile in den Vordergrund zu stellen.

Als Führungskraft gehst Du auf Mitarbeiter zu, ohne berufliche Forderungen zu stellen oder persönliche Vorlieben einfließen zu lassen. Du handelst rein menschlich – bewusst, jedoch ohne starre Ziele. Indem Du absichtslos mit Deinen Mitarbeitern agierst, förderst Du Vergnügen und Leichtigkeit. Diese Empfindungen integrierst Du in die Unternehmenskultur, damit sich jeder Mitarbeiter willkommen fühlt.

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In einer Welt, in der Geld nicht mehr der primäre Motivationsfaktor für Mitarbeiter ist, stellt die Konzentration auf die Employee Experience den vielversprechendsten Wettbewerbsvorteil dar, den Unternehmen schaffen können

 

 

– Jacob Morgan, author of The Employee Experience Advantage

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